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Themenführung

‚It matters‘ – Skulptur und Materialität

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Brandhorst Flag Commission: Nora Turato

Dauerausstellung

Cy Twombly im Museum Brandhorst

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Info
Museum Brandhorst
Theresienstraße 35A 80333 München
Besonderes

After Work. Let’s Talk About Art…

  • Uhrzeit17:30 bis 18:30 Uhr
  • Dauer60 Minuten
  • AnmeldungIm Eintritt inbegriffen | Bitte holen Sie die Teilnahmemarke bis 15 Minuten vor Führungsbeginn an der Infotheke ab | Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir die Buchung eines Online-Tickets | Freikarten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren | Bitte beachten Sie die aktuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen

Beschreibung

Nach der Uni oder der Arbeit laden wir zu einer anregenden Stunde ins Museum Brandhorst ein. Zu jedem Termin bitten wir Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen hinzu, die aus ganz persönlicher und mehr oder weniger ungewohnter Perspektive auf ein Kunstwerk blicken. In lockerer Atmosphäre geht es um den gemeinsamen Austausch vor den Werken, der ganz nach Wunsch im Café im Zebra mit Musik und Getränken fortgesetzt wird.

 

Heute ist Anna Beke zu Gast. Als Tanzvermittlerin und Kuratorin lotet sie die ästhetischen Möglichkeiten des menschlichen Körpers aus, stellt diese immer wieder in unterschiedliche interdisziplinäre Kontexte und schafft so neue Zugänge. In der Ausstellung „Future Bodies from a Recent Past“ bewegt sie besonders eine Skulptur der polnischen Bildhauerin Alina Szapocznikow: „Sandstein, Quarz, Zement – Kalkstein, Asche, Staub. Die Skulptur ‚Pnąca‘ (1959), übersetzt ‚Die Kletternde‘, berührt und fasziniert mich in vielerlei Hinsicht: Das scheinbar Fragile steht in scharfem Kontrast zum groben Material. Die Figur tarnt sich im Gewand der Abstraktion und hält doch so viel Konkretes bereit. Eingeschrieben scheint ihr das tragische Schicksal der Künstlerin, von dem sie selbst so wenig der Öffentlichkeit preisgab und wovon ihr Kunstwerk dafür umso stärker spricht: Körper, die zu Asche wurden. Körper, die zu Stein wurden – das vergangene Ausgelöschte trifft auf das vermeintlich Ewige. Leben in Erstarrung. Szapocznikows Realität. Szapocznikows Sicht auf die Welt?“ (Anna Beke)

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