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Regulär: 7.00 €
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Kontakt +49 (0)89 23805 2286
info@museum-brandhorst.de Adresse Theresienstraße 35A
80333 München

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Info
Ausstellung

Alexandra Bircken

Ausstellungsansicht Secession 2019 des Werkes

Alexandra Birckens Kunst basiert auf den Prinzipien des Trennens und Verbindens unserer Welt des Innen und Außen. Ab März 2021 widmet das Museum Brandhorst der international bedeutenden deutschen Bildhauerin ihre bislang umfangreichste Werkschau.

Ausstellungsinfo

Zeitraum

bis

Dauer

ca. 90 Minuten

Kuratiert von

Dr. Monika Bayer-Wermuth

Über die Ausstellung

Alexandra Bircken (*1967 in Köln) ist bekannt für das breite Spektrum an Materialien, auf das sie in ihren Skulpturen zurückgreift. Von Alltagsgegenständen wie Verpackungen für Haarkolorationen, Schaukelpferden und zersägten Motorrädern über Textilien in Handarbeit und maschinell verarbeiteter Form bis zu organischen Stoffen, etwa Holz, Leder, Knochen oder sogar einer Plazenta – alles uns Umgebende kann zum skulpturalen Medium werden. Der menschliche Körper bildet dabei stets den zentralen Bezugspunkt und agiert in seinen komplexen Zuständen und Bedingungen als verbindende Konstante im Œuvre der Bildhauerin.

In thematisch gegliederten Räumen wird die Ausstellung das skulpturale Vokabular Birckens erstmals in vollem Umfang erschließen und Arbeiten aus allen Schaffensperioden in einen Dialog bringen, der den vielschichtigen Aussagen der Künstlerin zu Oberfläche, Körper, Bewegung, Hülle und Haut nachgeht. Für das Museum Brandhorst realisiert die Künstlerin auch neue Arbeiten, unter anderem eine Installation, die sich spezifisch auf die Architektur des Ausstellungsraums bezieht. Andere Exponate sind in der Ausstellung erstmals seit Langem wieder öffentlich zu sehen, wie die große, sich kontinuierlich aufblasende und wieder in sich zusammenfallende, rosafarben leuchtende Skulptur „Lunge“, 2013.

Begleitend zur bisher größten Werkschau der Künstlerin erscheint ein umfassender Katalog, der die künstlerische Praxis von Alexandra Bircken erstmals in ihrer ganzen Breite und Komplexität aufzeigt. Neben einem kuratorischen Essay von Monika Bayer-Wermuth, beleuchten Beiträge von Marie-Luise Angerer, Kirsty Bell, Hans-Christian Dany, Sebastian Hackenschmidt und T’ai Smith das Werk aus unterschiedlichen Perspektiven.

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