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Cy Twombly im Museum Brandhorst

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Kiki Kogelnik

Space Angel

  • Materialverschiedene Materialien mit Aluminium auf Holz
  • Maße64 x 114 x 5 cm
  • AusgestelltErdgeschoss

Mehr über das Werk

Die Künstlerin Kiki Kogelnik, die in Wien und New York lebte, nannte ihre Werke selbst „space art“, Weltraumkunst, in Anlehnung an das „space age“, das Zeitalter der Raumfahrt, welches ab den 1950er-Jahren Fantasien und Utopien schürte. „Space Angel“ zeigt einen Körperumriss, eingebettet in schimmernde Oberflächen, gesprühte und gemalte Formen und Umrisse von Händen. Schrauben, Unterlegscheiben und andere Fundstücke scheinen ihn gleichermaßen zu verankern wie zu erweitern. Damit zeugt Kogelniks Werk nicht nur von der Beschäftigung mit der boomenden Technologie- und Konsumgesellschaft in Europa und den USA der Nachkriegszeit. Denn die Künstlerin experimentierte im Geist der Pop-Art auch mit grellen Farben, gefundenen Objekten und synthetischen Stoffen und entwickelte eine neue Bildsprache, die der Schwerelosigkeit und der Verflachung der menschlichen Figur Ausdruck verlieh. In einer von Träumen und Spektakel geprägten Zeit erforschte Kogelnik den menschlichen Körper und die Konstruktion des Selbst mit humorvoll-feministischem Blick.

Für Kinder und alle Neugierigen

Die Künstlerin Kiki Kogelnik, die in Wien und New York lebte, nannte ihre Werke selbst ‚space art‘, Weltraumkunst, in Anlehnung an das ‚space age‘, das Zeitalter der Raumfahrt, welches ab den 1950er-Jahren Fantasien und Zukunftsvorstellungen entfachte. „Space Angel“ zeigt einen Körperumriss, eingebettet in schimmernde Oberflächen, gesprühte und gemalte Formen und Umrisse von Händen. Die Figur trägt eine Art Astronaut:innenhelm. Schrauben, Unterlegscheiben und andere Fundstücke scheinen ihn zu verankern und zu erweitern. Kogelniks Werk beschäftigt sich nicht nur mit der boomenden Technologie- und Konsumgesellschaft in Europa und den Vereinigten Staaten der Nachkriegszeit. Die Künstlerin experimentierte auch mit grellen Farben, gefundenen Gegenständen und synthetischen Stoffen und entwickelte eine neue Ausdrucksform, die Schwerelosigkeit vermittelt und die menschliche Figur verflacht. In einer von Träumen und Spektakel geprägten Zeit erforschte Kogelnik den menschlichen Körper und unser Selbstverständnis mit viel Humor.

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Weitere Werke

Cy Twombly, Untitled, 1970, UAB 450aus der Sammlung Brandhorst
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