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Museum Brandhorst
Theresienstraße 35A 80333 München
Künstler:innengespräch

Cameron Rowland im Gespräch

Beschreibung

Wie kann Kunst Kritik an Eigentum und Besitz üben? Grundlage dieses Gesprächs im Museum Brandhorst ist die künstlerische Praxis von Cameron Rowland (*1988). Entstanden mit einem spezifischen Augenmerk auf die Funktionen des „racial capitalism“, hat Rowlands Werk neue Strategien entwickelt, um sich kritisch mit Besitz und Arbeit im Hinblick auf die Produktion und Distribution von Kunst auseinandersetzen. Zu Rowlands Arbeit gehören stets analytische Texte. Die eigene Kontextualisierung wird damit zum integralen Bestandteil der Arbeiten selbst. Die formalen Strategien der einzelnen Arbeiten unterscheiden sich ebenso wie ihre jeweilige diskursive Stärke. Rowlands Arbeiten waren unter anderem in Einzelausstellungen im Institute of Contemporary Arts, London, dem Museum of Contemporary Art, Los Angeles, der Galerie Buchholz, Köln, dem Établissement d’en face, Brüssel, der Kunsthalle Freiburg, Schweiz, dem Artists Space, New York oder bei Essex Street / Maxwell Graham, New York, zu sehen.

 

Das Museum Brandhorst und seine Einrichtungen sind für Rollstuhlfahrer zugänglich. Live-Übersetzung (EN-DE) und Deutsche Gebärdensprache (DGS) sind für die Veranstaltung verfügbar.

Beteiligt

Künstler:in

Cameron Rowland

Zugehörige Ausstellung

Ausstellung

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